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Prozessdefinition Rackjobbing Retouren

Mit Rackjobbing können Händler sicherstellen, dass schnelldrehende, kleinteilige Waren, insbesondere Hängeware aber auch Artikel in der Kassenzone regelmässig in der optimalen Menge aufgefüllt werden. So können out-of-stock - oder noch schlimmer - out-of-shelf Situationen vermieden werden.

 

Die Betreuung der Regalmeter oder Displays wird an einen externen Dienstleister (Rackjobber, Distributor oder Hersteller) ausgelagert. Dieser gewährleistet eine kundenorientierte Bestückung und Präsentation, was zu mehr Umsatz im spezifischen Sortiment resp. der Kategorie führt. Der Rackjobbing-Prozess wird seit längerer Zeit von grossen Unternehmen erfolgreich angewendet und ist dementsprechend in der GS1 Anwendungsempfehlung «Warenflussmodelle» entsprechend abgebildet.

Die aktiven GS1 Community Mitglieder Coop, Valora und Volg wollen neu nicht nur den Prozess zum Auffüllen in der Empfehlung abbilden, sondern auch den Retourenprozess. Dies umso mehr, da sich durch EDI (Electronic Data Interchange) der Waren- und Geldfluss in diesem Prozess transparent und effizient abbilden lässt. Da die Grundlagen der Publikation bereits bestehen und nur der Retourenprozess entwickelt werden muss, sind für die Erweiterung der Anwendungsempfehlung wenige, kurze virtuelle Meetings vorgesehen.

Die bestehende Publikation zu Rackjobbing finden Sie hier.

Wenn Sie Interesse am Austausch unter Experten haben oder Ihre Expertise einbringen möchten, dann melden Sie sich bitte für mehr Informationen bei: 

Jonas Batt
Head of Industry Engagement Consumer Goods/RetailGS1
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