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Digitalisierung im Handel

Stammdatenaustausch 2.0 in Europa

 Das zentral gesteuerte, firmenübergreifende Stammdatenmanagement bringt langfristig für alle Systemteilnehmer Vorteile: Für Lieferanten entfällt die Aufgabe, Datenbanken verschiedener Handelskanäle mehrere Male mit Daten zu versorgen; der Detailhandel erhält die gewünschten Daten ohne Schnittstellenprobleme.Die EU-Lebensmittelgesetzgebung gibt bei der Standardisierung zur Übertragung von B2C-Produktstammdaten den Takt vor. Die nationalen GS1 Organisationen arbeiten mit Hochdruck an Lösungen. Der Einbezug kleiner und mittlerer Unternehmen gestaltet sich hingegen von Land zu Land unterschiedlich.

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GS1 Fachgruppe E-Commerce schnürt Arbeitspakete

Am 27. September 2013 fand das Kick-off-Meeting der neu gegründeten GS1 Fachgruppe E-Commerce statt. Nachdem das Thema E-Commerce in der GS1 Verbandsstrategie festgehalten und in einem White Paper aufgearbeitet wurde, übernimmt die Fachgruppe den Ball.

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Die Fabrik im Wohnzimmer

Pasta, Pistolen, oder doch nur Plastiklöffel? Mit 3D-Printern ist vieles möglich. Zwar ist noch völlig offen, ob das dreidimensionale Drucken einmal grosse Warenmengen für den Massenmarkt produzieren wird, doch Logistiker zittern schon heute um Transportvolumen.

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Liken und mehr

Eine Markenwelt lässt sich in Zeiten von Web2.0 nicht mehr allein durch einseitiges Senden von Botschaften umfassend gestalten, denn die Empfänger sind nicht nur Konsumenten. Sie sind vor allem User und haben die klare Erwartung, mit einer Marke in Dialog treten zu können.

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Vom Sofa zum Parkplatz driven

Der jüngste Onlinespross heisst LeShop- Rail: Bahnpendler können an den Bahnhöfen Zürich und Lausanne die Tragtaschen voller Lebensmittel am Bahnschalter oder in einem Schliessfach abholen.Die Vielfalt im Multichanneling wächst: LeShop.ch senkt mit dem Drive-Abholmarkt die Schwelle fürs Onlineshopping. Das Angebot umfasst einen personalisierten Service beim Abholen und optimierte Logistikprozesse bei der Kommissionierung.

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Ergänzen statt ersetzen

Noch spielen Lebensmittel im Schweizer Onlinehandel eine verhältnismässig geringe Rolle. Doch die Zahl der Bestellungen von Lebensmitteln über das Web nimmt zu. Erstaunlich: Der Anteil von Frischprodukten ist jetzt schon hoch.

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Tante Emma ist tot, es lebe Tante Emma…

Ladengeschäfte müssen sich etwas einfallen lassen, um gegen die Konkurrenz aus dem World Wide Web bestehen zu können. Auch der Lebensmitteleinzelhandel ist unter Druck, doch eine Studie zeigt: Online wird bei Nahrungsmitteln nicht zum Standard, und Tante Emma könnte wieder an Bedeutung gewinnen.

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We go mobile

Smartphones und Tablets revolutionieren den Markt. Was früher nur über einen stationären PC zugänglich war, findet der Konsument heute auf Armlänge. Die kleinen Alleskönner sind weiterhin auf der Überholspur und setzen neue Massstäbe.

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Individueller, vernetzter, mobiler

Wie werden wir in Zukunft konsumieren? Was kommt nach der Dienstleistungsgesellschaft? Sind wir auf dem Weg in das real-digitale Leben? Schwebt über uns in Zukunft die Service-Cloud, die uns verlässliche Tipps für alle Lebenslagen gibt? Die Studie «Die Zukunft des Konsums» gibt Auskunft.

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