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Gesundheitswesen, III

Maschinenlesbare Kennzeichnung

Wachsende Nachfrage nach immer grösseren Datenmengen und das Thema Patientensicherheit führen dazu, dass das Gesundheitswesen eine treibende und führende Position im Hinblick auf die Implementierung des GS1 DataMatrix einnimmt. Um diese führende Position zu untermauern, hat die GS1 Anwendergemeinschaft im Gesundheitswesen sich das Ziel gesetzt, bis 2015 alle Artikel, bei denen der Gesetzgeber eine maschinenlesbare Kennzeichnung vorgegeben hat, mit einem GS1 DataMatrix zu kennzeichnen und diesen einzuscannen.

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Mobile Health: Emerging Markets sind weiter als die Schweiz

Mobile Health: Emergig Markets sind weiter als die SchweizEine Mehrheit der Patientinnen und Patienten würde Smartphone-Apps im Gesundheitswesen begrüssen. Ärzteschaft und Krankenversicherungen sind aber besonders in entwickelten Staaten zurückhaltend.

(as) «Mobile Health» steht für via Mobilfunk erbrachte Dienstleistungen in Prävention, Diagnose oder Patienten- Fernüberwachung. So kann beispielsweise ein Diabetiker seinen Blutzucker mittels Smartphone-Zubehör messen. Die Daten landen auf einem Patientenportal im Internet. Nun haben er und sein Arzt jederzeit und von überall her online Zugriff auf diese Werte. Der Zeitaufwand ist gering, und Fehler beim Übertragen der Werte vom Gerät in ein Tagebuch entfallen. Auf gleiche Weise lassen sich bereits heute Herzpatienten fernüberwachen. Probleme können so früher erkannt und Behandlungen besser angepasst und rascher eingeleitet werden.

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«Verdeckte Rationierung» in der Medizin?

«Alle oder keiner – gleiche medizinische Leistung für alle»: Dies ist das Fazit eines wegweisenden Urteils des Bundesgerichts. Danach liegt die Kostenobergrenze für die KVG-Grundversicherungsleistung bei 100 000 Franken pro Person und Jahr.

(bs) Die ständige Fortentwicklung und Leistungssteigerung einer hoch qualifizierten Medizin hat uns in ein Dilemma katapultiert: Immer mehr scheint inzwischen medizinisch mach- und heilbar, aber nicht mehr alles ist bezahlbar.

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Mit DataMatrix gegen Medikamentenfälscher

Im Kampf gegen gefälschte Medikamente sollen verstärkt Massnahmen zu deren Überprüfung ergriffen werdenKünftig sollen Medikamente am POS auf Echtheit geprüft werden können. In Deutschland startet Anfang 2013 ein Modellversuch.

(as) Arzneimittelfälschungen sind eine grassierende Gefahr. Laut WHO sind in den Entwicklungsländern mehr als ein Drittel aller umlaufenden Medikamente gefälscht. Da die billigen Kopien der Markenpräparate häufig falsche oder gar keine Wirkstoffe enthalten, gefährden sie jährlich Gesundheit und Leben Hunderttausender von Menschen.

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Die bittere Pille

Durch Medikationsfehler, welche die grösste Gruppe der Behandlungsfehler im Gesundheitswesen darstellen, entstehen in der Schweiz jährlich geschätzte Mehrkosten in Höhe von 70 bis 100 Millionen Franken. Effiziente Massnahmen können jedoch dazu beitragen, die Zahl der Medikationsfehler deutlich zu verringern und dadurch die Patientensicherheit zu erhöhen.

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