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Weiterbildung

Das Leiden hat sich gelohnt

Absolventen und Absolventinnen der Lehrgänge Logistikfachmann/-frau, Logistikleiter/in und Supply Chain Manager/in bei der Diplomfeier.An der Diplomfeier von GS1 Schweiz wurden Mitte Februar 124 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildungslehrgänge Logistik- fachmann/-frau, Logistikleiter/-leiterin und Supply Chain Manager ausgezeichnet.
 

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Willenskraft und Beharrlichkeit

Am letzten Freitag im Februar feierten knapp 80 Damen und Herren den erfolgreichen Abschluss ihrer Logistikausbildung in Bern. Logistikfachleute nahmen ihre Fachausweise entgegen, eine Logistikleiterin und drei Logistikleiter sowie sechs Supply Chain Manager ihre Diplome.

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Zahlen, Nachdenkliches und ein Song

 Nach 13 600 Kilometern erfolgreich am Ziel: Logistikleiter Philipp Honegger.Am 22. August erhielten im Berner Kultur-Casino die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Logistikfachleute- und Logistikleiter-Ausbildung ihre eidgenössischen Fachausweise und Diplome. Das zahlreich erschienene Publikum nahm lebhaften Anteil an der gelungenen Feier, an der 146 Logistikfachleute sowie acht Logistikleiterinnen und -leiter geehrt wurden.

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Es bleibt mehr als nur ein Diplom

Vor einem Jahr haben die ersten Supply Chain Manager von GS1 Schweiz ihre Diplome erhalten. Was haben die Absolventen der Pilotklasse heute davon? GS1 network hat bei zwei von ihnen nachgefragt.

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Die faule Haut und das «Henusode»-Mantra

Gratulation den besten Absolventen! V.l.n.r.: Logistikfachmann Marco Liebers, Logistikleiterin Judith Portmann und Supply Chain Manager Benno Ulrich.Knapp hundert Damen und Herren konnten am 21. Februar im Berner Kulturcasino den erfolgreichen Abschluss ihres Lehrgangs feiern. Logistikfachmänner und -frauen nahmen ihre Fachausweise in Empfang, Logistikleiterinnen und -leiter sowie Supply Chain Manager ihre Diplome.

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Der krönende Abschluss

Für die besten Notendurchschnitte erhielten Guido Waldvogel (links, Supply Chain Manager, 5,3), Deborah Baumann Logistikfachfrau, 5,5) und Thorsten Hnida (rechts, Logistikleiter, 4,6) je eine Omega-Uhr von André Gächter (Omega SA, Biel).Kulturcasino Bern, 22. Februar 2013: Über hundert Logistikfachleute, Logistikleiter und Supply Chain Manager erhalten ihre Fachausweise und Diplome. Die Stimmung ist ein Gemisch von entspannter Ausgelassenheit und würdevoller Aufmerksamkeit. Manche der Damen und Herren sind sehr fein herausgeputzt, andere betrachten die Angelegenheit offensichtlich als nebensächlich. Aber allen ist der Stolz über das Geleistete anzusehen.

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Fachausweis in Griffweite

Achtung PrüfungEs herrscht ein emsiges Treiben, ein Kommen und Gehen im Hotel Banana City in Winterthur. An diesem 21. Oktober 2011 ist hier der ganze dritte Stock reserviert für die Prüfungen zu Logistikfachleuten mit eidgenössischem Fachausweis.

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Piloten mit Bodenhaftung

GS1 Lehrgänge mit Praxisbezug stossen auf reges InteresseAuf die Lancierung des Projekts SwissSupplyChain (SSC) durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) im Jahr 2005 folgte eine längere Phase des Planens. Die beteiligten Verbände erarbeiteten neue, zukunftsorientierte Prüfungsanforderungen. Seit Herbst 2010 führt GS1 Schweiz die erste Staffel der neuen Studiengänge durch. Und das mit Erfolg.

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Koteletts, Maschinenteile und Personenkilometer

Koteletts, Maschinenteile und PersonenkilometerEgal, was produziert wird, einige Dinge bleiben stets gleich. Diese bilden das Thema der Produktionslogistik, einem der Module der neuen Studiengänge. Dozent dafür ist Markus Christoph Krack, ein ausgewiesener Kenner der Materie, in Theorie und Praxis gleichermassen.

(jf)Vor mehr als zehn Jahren wechselte Markus Krack aus der Industrie in die Lehre. Zuletzt hatte er für die Injecta Druckguss AG einen eigenständigen Geschäftsbereich «Engineering» aufgebaut und geleitet,

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Ideen umsetzen

Ideen umsetzenDie Kommission für Technologie und Innovation (KTI) soll Innovationen gezielt fördern. Sie bringt dazu Wirtschaft und Forschung zusammen oder hilft Start-ups.

(as) Mit drei Abteilungen deckt die KTI einen breiten Horizont ab. Die erste namens «Projektförderung» befasst sich mit der Unterstützung marktorientierter F+E-Vorhaben von Firmen und Forschungseinrichtungen. Dies geschieht in den Life Sciences, der Mikro-und Nanotechnologie sowie den Engineering Sciences und Enabling Sciences.

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Technologietransfer macht FITT

Technologietransfer macht FITT Im Aargau heisst die Brücke zwischen Forschung und Wirtschaft FITT. Die vor über 25 Jahren gegründete Kontaktstelle für Forschung, Innovation und Technologietransfer hat seither Hunderte von Projekten auf den Weg gebracht.

(as) Die Technologietransferstelle FITT wurde mit der Absicht gegründet, Unternehmen bei technischen Fragen und Problemen möglichst schnell Hilfe zu bieten oder geeignete Fachpersonen zu vermitteln.

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Interessant und vielfältig

Interessant und vielfältig So wichtig die Logistik für die Schweizer Volkswirtschaft ist, so wichtig sind gut qualifizierte Mitarbeitende für diese Wachstumsbranche selbst. Eine vielschichtige Aus-und Weiterbildungslandschaft sichert qualifizierten Nachwuchs.

(as) Gemäss der Logistikmarktstudie 2010 wuchs die Logistikbranche im Jahr 2008 mit fünf Prozent stärker als das Schweizer Bruttoinlandprodukt, welches um vier Prozent zulegte. Auch die Zahl der in der Logistik Beschäftigten stieg deshalb deutlich an und wuchs auf 169 000 Personen (165 000 im Vorjahr).

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Sozialkompetenzen – der Schlüssel zum Menschen

Sozialkompetenzen – der Schlüssel zum Menschen «Woran merken Ihre Mitarbeitenden, dass Sie ein Vorbild sind?» – Es kann passieren, dass Hans Conrad Hirzel seine Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer mit solchen auf die Selbstreflexion zielenden Fragen begrüsst. Hirzel trainiert nicht nur Kader einer Grossbank und vieler KMUs, sondern ist auch Dozent bei GS1 Schweiz. Sozialkompetenzen sind in zahlreichen Ausbildungsgefässen so wichtig, weil sie den Umgang mit sich selbst und den Mitarbeitenden definieren.

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Licht im Dschungel

Licht im Dschungel Was muss eine zeitgemässe Weiterbildung in Logistik-und Supply Chain Management leisten, welche am Ende die in den Unternehmen dringend benötigten Führungskräfte hervorbringt? Der vorliegende Beitrag liefert einige Antworten auf diese Frage. Dabei konzentriert er sich auf den «Master of Business Administration» (MBA), der oftmals als akademische Spitzenausbildung für Manager gilt.

(sw) In der öffentlichen und politischen Diskussion wird häufig zwischen Fachkräften und Führungskräften unterschieden. Vom «Fachkräftemangel» ist die Rede und davon, wie man vakante Stellen durch mehr Absolventen von Fachhochschulen und Universitäten oder die Anwerbung von Spezialisten aus dem Ausland mit geeignetem Personal besetzen könnte.

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Berufe, die bewegen

Berufe, die bewegen Die Logistikbranche wächst schnell und gilt als stabil, treibt innovative Technologien voran und vernetzt alle Beteiligten zu einer Wertschöpfungspartnerschaft. Aber ein Problem hat die Branche: sie braucht Nachwuchs.

(jh) Die Globalisierung und die zunehmende Vernetzung der Wertschöpfungsaktivitäten führen zu einem steigenden Stellenwert der Logistik in Europa. Der Logistikmarkt in der Schweiz erwirtschaftete im Jahr 2009 34,5 Milliarden Franken. Auf Schiene und Strasse wurden 451,2 Millionen Tonnen Güter befördert. Derzeit stehen etwa 165 800 Mitarbeitende im Dienste der Logistik.

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Das Leben ist Logistik

Das Leben ist Logistik Stephan Keller – nach einem Start in eine völlig andere Richtung hat er nochmals ganz unten begonnen und das Logistikhandwerk von der Pike auf erlernt. Sein Fleiss, aber auch der Zufall waren ihm treue Gefährten auf dem Weg nach oben.

(uh) Dass er eines Tages als Betriebsleiter zum Kader einer Transport-und Logistikfiliale gehören und als Dozent vor angehenden Logistikfachleuten stehen würde, hätte sich Stephan Keller damals wohl nicht träumen lassen.

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Bin ich ein guter Chef?

Bin ich ein guter Chef? Führungskräfte sollten Probleme ansprechen können, Lösungen entwickeln und fähig zur Selbstkritik sein. Und in schwierigen Situationen geben sie ihren Mitarbeitenden Rückendeckung. Eine Checkliste für (angehende) Führungskräfte.

(mw) Als gute Chefs wissen wir, dass wir nur dann unser Bestes geben und mit Begeisterung bei der Sache sind, wenn uns Aufmerksamkeit und Respekt entgegengebracht werden und wir unsere Fähigkeiten und unsere Persönlichkeit zur Erreichung gemeinsamer Ziele einbringen können.

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