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Convenience

Lebensmittel brauchen Rückverfolgbarkeit

Es ist noch gar nicht lange her, da hat uns das Schreckgespenst EHEC den Atem geraubt. Die Tageszeitungen waren voll mit Vermutungen: Dünger, Gurken, Tomaten, dann die Sprossen und auch vorkonfektionierte Salate kamen in Verdacht. Eines hat die EHEC- Katastrophe gezeigt: Einzelne Unternehmen haben die lückenlose Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln noch nicht ganz im Griff.

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Future Food

Future FoodDas Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) setzt in der Ausbildung und in der Forschung auf Kooperation mit dem Institut für Angewandte Simulation und der Unico-first AG, der Innovationsboutique der Lebensmittel- und der Getränkebranche. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen Lebensmittelkonzepte für eine neue Gegenwart.

(mb,th,ss)Die Lebensumstände in reifen Volkswirtschaften verändern sich und die Menschen passen ihre Gewohnheiten an. Mit den Lebensgewohnheiten wird die Nahrungsaufnahme synchronisiert.

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LOHAS, Frugalisten und Foodies

Eike Wenzel ist Trendforscher und Mitglied der Geschäftsleitung des Zukunftsinstituts in Kelkheim(nf)Eike Wenzel ist Trendforscher und Mitglied der Geschäftsleitung des Zukunftsinstituts in Kelkheim. Laut «Spiegel» ist er der erste deutsche Forscher, der sich mit den LOHAS beschäftigt hat, jenen Menschen, die sich einem bewussteren Leben mit nachhaltigem Schwerpunkt verschrieben haben. Er stand GS1 network zum Thema «Convenience» Rede und Antwort.

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Vor allem grosse Kunden nutzen GS1

Vor allem grosse Kunden nutzen GS1Unilever Schweiz liefert Convenience Food an kleine und grosse Händler – an die Metzgerei um die Ecke ebenso wie an die Migros. Die Bestell- und Lieferverfahren sind aber ganz unterschiedlich.

(as)Convenience ist für Unilever Schweiz ein grosses Thema. Das Tochterunternehmen des weltweit aktiven niederländisch- britischen Konzerns beschäftigt rund 1200 Mitarbeitende in der Schweiz, davon über 600 am Hauptstandort Thayngen. Eine Reihe bekannter Marken wie Knorr, Chirat oder Lusso gehören zum Portfolio von Unilever.

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Fit für den Ernstfall

Fit für den ErnstfallKaum etwas fürchtet ein Lebensmittelhersteller mehr als einen Produktrückruf. Beim Liechtensteiner Convenience-Hersteller Hilcona gab es das noch nie. Dennoch hat man sich mit einer Übung für das Szenario fit gemacht. Und beim Stammdatenaustausch setzt man auf SA2 Worldsync.

(as)Hilconas Anfänge gehen auf das Jahr 1935 zurück, als Metzgerssohn Toni Hilti in Schaan eine Konservenfabrik namens Scana AG gründete. Mit dem Einstieg der Söhne des Gründers im Jahr 1971 wurde der Name in Hilcona geändert.

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Erfolgreich trotz Negativ-Image

Erfolgreich trotz Negativ-ImageDas Geschäft mit den Fertigmahlzeiten, mit vorbereitetem Gemüse oder Salat, mit Mikrowellengerichten oder Sandwiches boomt. Convenience-Produkte erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

(bs) Der Convenience-Markt, der vor allem aus Tankstellenshops, Kiosken und Läden mit langen Öffnungszeiten an stark frequentierten Lagen besteht, erlebt in der Schweiz einen seit Jahren anhaltenden Boom.

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Essen und Trinken

Essen und TrinkenAls Lebensmittelkette wird der Weg von der Rohstoffproduktion in der Landwirtschaft und Fischerei über die Verarbeitung und den Handel bis zum Verzehr durch den Konsumenten bezeichnet. Entlang der gesamten Lebensmittelkette arbeiten in der Schweiz über eine halbe Million Menschen.

(jh) Laut der Verfassung sorgt der Bund für eine sichere Versorgung der Bevölkerung bezüglich Menge und Qualität der Lebensmittel.
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Intakte Marktaussichten für Convenience Food

Intakte Marktaussichten für Convenience Food Convenience Food hat Zukunft, denn er ist in den drei deutschsprachigen Staaten sehr beliebt. Allerdings wollen Konsumentinnen und Konsumenten künftig nicht nur Verpflegung, sondern auch ein «gutes Gewissen» kaufen können.

 (as)Wer versorgt sich unterwegs wie? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Lekkerland Stiftungslehrstuhl an der European Business School.

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