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Das Interview

«Das Interesse am GS1 System ist sehr gross»

Das Gesundheitswesen wird digitalisiert – und Standards von GS1 spielen dabei eine tragende Rolle. Bedside Scanning und das elektronische Patientendossier erfordern schweizweit und organisationsübergreifend standardisierte Daten, die Medical Device Regulation verlangt das europaweit. Roland Weibel, seit Juli 2018 neuer Branchenmanager Gesundheitswesen bei GS1 Switzerland, zeigt, wo die Branche heute steht und womit sie sich morgen befassen wird.

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Erlebnisse im Laden, Effizienz im Internet

Digitalisierung und Internethändler treiben den Detailhandel in die Zukunft. Dort gibt es Ladengeschäfte, die Erlebnisorte sind, und eine Vielzahl an Touchpoints mit der Kundschaft, die ein durchdachtes Management erfordern. Peter Fickentscher, Head Project Management Office and Key Account Manager Retail beim Marktforschungsinstitut GfK Switzerland, skizziert die neue Handelswelt.

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Auf zu neuen Ufern

GS1 Schweiz geht mit geschärfter Strategie in die Zukunft. Jörg Mathis löst Nicolas Florin als Geschäftsführer ab und lenkt neu die Geschicke der Organisation. GS1 network hat sich mit Präsident Robert Vogel und Jörg Mathis unterhalten. Gemeinsam blicken sie in die Zukunft.

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Höhere Patientensicherheit und effizientere Prozesse

Spital der Zukunft live will Schnittstellen zu Nahtstellen machenIn der Studie «Spital der Zukunft» von GS1 Schweiz und economiesuisse wurden die Logistikprozesse in den Spitälern analysiert. Daraus entwickelte sich das Projekt «Spital der Zukunft Live». Damit sollen die Erkenntnisse umgesetzt werden. Wir haben mit Erwin Zetz von GS1 Schweiz darüber gesprochen.

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Mehr Selbstverantwortung für Unternehmen und mehr Sicherheit für Konsumenten

Paradigmenwechsel beim Lebensmittelrecht: War früher alles nicht Erlaubte verboten, ist es heute genau andersherum. Das bedingt neue Pflichten für die Industrie und gibt den Betrieben mehr Verantwortung. Michael Beer, Leiter Lebensmittel und Ernährung beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), schildert die wichtigsten Veränderungen.

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Technische Industrie setzt auf Standards

Enzo Blonk, Industry Engagement Technical Industries bei Gs1 Global in Brüssel.In der Abwicklung logistischer Prozesse spielen die GS1 Standards eine wichtige Rolle und helfen auch Unternehmen in der technischen Industrie, wettbewerbsfähig zu bleiben. Im Interview informiert Enzo Blonk, Direktor Industry Engagement Technical Industries bei GS1 Global in Brüssel, über den aktuellen Stand.

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Mehr Transparenz in der Transportkette

Die Vision weltweit transparenter Transportketten fasziniert auch Philipp Muster. Als stellvertretender Direktor von Spedlogswiss, dem Verband schweizerischer Speditions- und Logistikunternehmen, weiss er aber auch, woran dieser Traum derzeit noch allzu oft scheitert. Allerdings gibt es Fortschritte in die richtige Richtung, wie er im Interview aufzeigt.

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Der stationäre Handel ist nur noch ein kleiner Planet im Shoppiversum

Marta Kwiatkowski, Senior Researcher am Gottlieb Duttweiler Institut GDIDie Konsumenten kaufen mit dem Handy, dem Tablet oder im Geschäft. In den Shoppingmalls gleicht kaum eine Customer Journey der anderen. Der stationäre Handel steht deshalb vor einer Konsolidierung und viele Flächen brauchen neue Konzepte, meint Trendforscherin Marta Kwiatkowski, Senior Researcher am Gottlieb Duttweiler Institut GDI. Ihrer Meinung nach ist es am besten, zuerst ein Digital- oder Mobile-Konzept zu entwickeln und dann eventuell schon bestehende stationäre Strukturen daraufhin anzupassen.

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Eindeutige Identifikation fördert Effizienz und Innovation

Das Internet der Dinge und Industrie 4.0 machen die eindeutige Identifikation immer wichtiger. Wie die Identifikationsdaten wiederum dargestellt werden, ist laut Daniel Müller, Direktor GS1 System bei GS1 Schweiz, einem steten und technologiegetriebenen Wandel unterworfen. Er unterstreicht das Potenzial, welches GS1 Standards für eine nachhaltige und effiziente Supply Chain haben. Dank der Verbreitung von Smartphones als Scanning Devices unter Endkunden sieht er eine Vielzahl von Möglichkeiten heraufziehen – alle stützen sich auf die GS1 Identifikation.

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Im städtischen Gebiet greifen Diebe spontan zu

 Willi Gärtner: «Wir scannen alle Transportware und prozessieren sehr nachvollziehbar. Die EU wird zudem in wenigen Jahren die Rückverfolgbarkeit auf Basis von Serialisierung bis auf Packungsebene in Gesetzesrang erheben.»Eine sorgfältige Personalauswahl für Schlüsselpositionen kann ein wichtiger Beitrag zu mehr Sicherheit in der Supply Chain sein, findet Willi Gärtner, Leiter Logistik und Geschäftsleitungsmitglied der Planzer Transport AG. Das gilt auch beim spontanen Ladungsdiebstahl, wie er in Städten vorkommt: Sorgfältige Fahrer schliessen ihren Lieferwagen nämlich ab.

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«Standards setzen Wissen und Ressourcen voraus.»

Die jüngste Studie zu den im Spital erworbenen Infektionen und ihren manchmal tödlichen Folgen macht hellhörig: Das Thema Patientensicherheit ist hochaktuell. Erfolg verspricht eine Strategie, welche fachliche und technische Entwicklungen mit einer Sicherheitskultur verknüpft, die eine offene Kommunikation und Standards bei allen sicherheitskritischen Handlungsabläufen verlangt. GS1 network im Gespräch mit Dr. Margrit Leuthold, Geschäftsführerin der Stiftung Patientensicherheit Schweiz.

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«Die Arbeit am nationalen Qualifikationsrahmen schreitet gut voran.»

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) steht vor zahlreichen grossen Aufgaben. Im Rahmen der Teilnahme an der Fachkräfteinitiative unter Leitung des Staatssekretariats für Wirtschaft strebt man danach, die MINT- Fächer im Bildungswesen attraktiver zu machen. Ausserdem sollen einige Zugangsbeschränkungen für Fachhochschulen fallen. Nächstes Jahr werden mehrere logistische Berufe erstmals im neuen «Nationalen Qualifikationsrahmen» auftauchen, der die Schweizer Abschlüsse international besser vergleichbar machen soll. Martin Fischer, Leiter der Kommunikationsabteilung des SBFI, bricht ausserdem immer wieder eine Lanze für die Qualität der Schweizer Berufsbildung.

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Die Schweiz kann nicht mehr alles alleine machen

Michael Beer leitet die Abteilung Lebensmittel und Ernährung des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV). Auf seiner Agenda stehen derzeit das neue Lebensmittelgesetz und die Revision des dazugehörigen Verordnungsrechts.Der Schweizer Lebensmittelmarkt reflektiert die zunehmende Globalisierung. Lebensmittel und Vorprodukte haben immer mehr verschiedene Herkunftsländer. Das ist eine der grossen Herausforderungen für Michael Beer, Leiter der Abteilung Lebensmittel und Ernährung des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV). Vor diesem Hintergrund setzt er für die Warenkontrolle stark auf die Kooperation mit der EU. Ausserdem sieht er gute Perspektiven für eine elektronische Informationsübermittlung bei Inhalts- stoffen von Lebensmitteln. Allerdings müssten sich hier erst alle Hersteller auf ein einheitliches Vorgehen verständigen.

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«Wir haben klare unternehmerische Ziele.»

Swisscom macht aus Big Data zwei Geschäftsmodelle: Sie will einerseits ihre immensen Datenbestände ganz neu nutzen und andererseits Unternehmen Datenanalysetools anbieten. Victor Schlegel, Head of Big Data & Business Intelligence Services bei der Swisscom Schweiz AG, berichtet.

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Quo vadis, Güterverkehr?

Der Güterverkehr wird in der Schweiz zunehmen. Im Interview erklären Dr. Dirk Bruckmann, Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme der ETH Zürich, und Prof. Dr. Wolfgang Stölzle, Lehrstuhl für Logistikmanagement an der Universität St. Gallen, wo die Entwicklung hinführt und was sich ändern muss.

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Mit Nachhaltigkeit zu guten Geschäften

Mit Nachhaltigkeit zu guten GeschäftenUnternehmen sehen sich mit wachsenden Anforderungen an Transparenz und Nachhaltigkeit in den Lieferketten konfrontiert. Was das für die Betriebe bedeutet und welche Anforderungen und Strategien sich daraus ergeben, darüber sprach Peter Teuscher, Partner der BSD Consulting, mit GS1 network.

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Schrei vor Glück

Der Online-Modehändler Zalando wächst rasant. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen mit 1,15 Milliarden Euro den Nettoumsatz gegenüber 2011 verdoppeln. Beliefert werden rund 10 Millionen Kunden in 14 europäischen Ländern. David Schröder, Geschäftsführer MyBrands Zalando Verwaltungs GmbH über Erfolg,  «No-gos» und Trends im Onlinebusiness.

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"Ich sehe den Handlungsbedarf primär bei den Strukturen."

(bs) Die Spitallandschaft in der Schweiz steht vor grossen Herausforderungen und Umbrüchen. Wie beurteilt der Direktor eines regionalen Spitalzentrums den gesundheitspolitischen Status quo? Und wie sieht das Spital der Zukunft aus? Bruno Guggisberg, CEO der Spital STS AG in Thun, äussert sich im folgenden Interview über Chancen und Gefahren, über Sparpotenziale und Patientensicherheit sowie über erste Erfahrungen mit der Fallpauschale (SwissDRG).

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«Der Automatisierung sind eigentlich fast keine Grenzen gesetzt.»

Daniel Hauser, Managing Director Switzerland Warehouse & Distribution Solutions, Swisslog AG, Buchs(as) Der Intralogistikspezialist Swisslog hat volle Auftragsbücher. Kein Wunder, denn mit den Lösungen von Swisslog steigern die Kunden die Effizienz ihrer Lager. Arbeitsplatzergonomie, Handling schwerer Waren und komplexe Kleinteilelogistik sind für Daniel Hauser, Managing Director Switzerland Warehouse & Distribution Solutions, die Themen der Zukunft.

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Masterplan Social Media

Dominic Multerer: "Ohne eine Seele ist jede Marke tot"(naf) Dominic Multerer ist mit 19 Jahren vermutlich der jüngste Marketingexperte in Deutschland, vielleicht sogar in Europa. Marken sind seine Leidenschaft. GS1 network sprach mit Deutschlands jüngstem Marketingchef über und die digitale Welt von morgen und Machtverschiebung.

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